Flower Power

Rund um den Weltfrauentag am 8. März

Fairtrade Deutschland-Team mit Flower Power Schildern (Foto: TransFaie e.V.)

Blumen sind als Zeichen der Wertschätzung ein beliebtes Geschenk zu verschiedenen Anlässen. Rund 80 Prozent der in Deutschland verkauften Schnittblumen werden aus Ländern Afrikas und Lateinamerikas importiert.

Der Großteil der Blumenproduktion erfolgt also in Ländern des globalen Südens. Oft kennen die Produzierenden ihre Rechte als Arbeitnehmer*innen nicht, niedrige Löhne und mangelnde Arbeitssicherheit verschlechtern die Situation. Fairtrade stärkt ihre Position. Dabei sind die Fairtrade-Standards das Werkzeug, um Entwicklung voranzubringen. Dazu gehören Arbeitsschutz, der Weg von Mindestlöhnen hin zu existenzsichernden Löhnen, Versammlungsfreiheit und Umweltkriterien.

Bei Fairtrade profitieren die Beschäftigten von der Fairtrade-Prämie, festen Arbeitsverträgen, Mutterschutz sowie Schutzbekleidung und Weiterbildungsmöglichkeiten. Zudem haben Fairtrade-Rosen neuen Studien zufolge eine bessere Umweltbilanz als Rosen aus den Niederlanden.

Der Grund: Gewächshäuser in Ländern wie Kenia müssen nicht beheizt werden und es kommen deutlich weniger Pestizide zum Einsatz. Jedes Jahr im Frühjahr ruft TransFair daher zu Aktionen rund um Fairtrade-Blumen auf und fordert damit bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im Blumensektor.

TransFair-Angebote im Rahmen der Kampagne

  • Vortragsreise mit Agnes Chebii 2019 (die Reise musste leider corona-bedingt ausfallen)
  • Kostenfreie Aktions- und Informationsmaterialien
  • Ideen für Aktionen und Veranstaltungen – vor Ort und digital
  • Finanzielle Zuschüsse auf Anfrage

Aktionsbeispiele aus den Fairtrade-Towns, -Schools und -Universities

Eindrücke vergangener Rosenaktionen


Rückblick Flower Power 2020

Informieren Sie sich auf unserer Aktionsseite zur vergangenen Flower Power Kampagne.
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